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Dr. Kurt Walcher
Endresgasse 2/2
A-8700 Leoben


ORDINATION
Mo 12:00 – 18:00 Uhr,
Di/Do 07:30 – 15:30 Uhr,
Mi/Fr 07:30 – 14.30 Uhr


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Di-Fr 08:00 – 12:00 Uhr


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Willkommen

ANGEBOT

Liebe Patienten!

Ich freue mich sehr über Ihr Interesse und möchte Ihnen auf den folgenden Seiten meine internistische Praxis näher vorstellen.
Wir bieten Ihnen eine moderne, an den aktuellen wissenschaftlichen Leitlinien orientierte Diagnostik und Behandlung.
Dabei legen wir besonderen Wert darauf, ausreichend Zeit für Ihre gesundheitlichen Probleme und Ihre persönlichen Anliegen zu haben.


Unser Ziel ist es, dass Sie sich bei uns sowohl medizinisch als auch menschlich bestens betreut fühlen.
- Dr. Kurt Walcher

  • Herz- und Kreislauferkrankungen

    Bluthochdruck, Herzrythmusstörungen, Herzschwäche, Durchblutungsstörungen
  • Lungen- und AtemwegsErkrankungen

  • Erkrankung des Verdauungstraktes

    Speiseröhre, Magen, Darm, Leber, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse
  • Erkrankung der Nieren und der Harnwege

  • Stoffwechsel- und DrüsenErkrankungen

    Diabetes, Cholesterin, Schilddrüse, Osteoporose, Gicht, Klimakterium
  • Erkrankung des Immunsystems, des Bindegewebes und der Gelenke

    Abwehrschwäche, Rheuma
  • Krebsvorsorge

    Tumormarker, Hämoccult
  • Labor

    Basis- und Spezialparameter

LEISTUNGEN

FAHRRAD-ERGOMETRIE

LANGZEIT-EKG

CAROTISSONOGRAPHIE

SCHILDDRÜSENSONOGR.

BAUCH SONOGRAPHIE

ECHOKARDIOGRAPHIE

GASTROSKOPIE

SPIROMETRIE

LANGZEIT-BLUTDRUCKM.

FAHRRAD-ERGOMETRIE

Unter Belastung wird der gesamte Organismus stärker gefordert. Das Herz-Kreislauf-System muss die dazu notwendige Blutversorgung sicherstellen, also selbst mehr leisten. Im Belastungs-EKG kann diese Leistungsfähigkeit beurteilt werden. Bisher verborgene Störungen, wie eine Behinderung der Erregungsleitung, des Rhythmus, der Kraftentwicklung oder Durchblutungsstörungen, die sich erst bei erhöhten Anforderungen zeigen, lassen sich so aufdecken. Durch Früherkennung lassen sich in solchen Fällen Folgeschäden am Herzen vermeiden. Wir führen eine PC-gestützte fahrradergometrische Belastung durch. Dabei wird kontinuierlich ein 12-Kanal-EKG abgeleitet und alle 2 Minuten der Blutdruck gemessen. Computergesteuert erhöht sich der Widerstand im Ergometer in vorgegebenen Zeitintervallen stufenweise meist um 15- 25 Watt jede Minute (Stufenbelastung). Sie haben also das Gefühl bergauf zu fahren und müssen dadurch immer mehr leisten. Dabei werden Sie ständig medizinisch überwacht. Im Anschluss an die Belastung erfolgt eine Nachbeobachtung im Liegen in Ruhe bis Puls (Herzfrequenz), Blutdruck und Atemfrequenz sich wieder normalisiert haben. Die Ergebnisse Ihres Leistungs-Tests besprechen wir anschließend mit Ihnen.

LANGZEIT-EKG

Bestimmte Formen von Herzbeschwerden treten nur sporadisch oder periodisch auf. Um diese und deren Häufigkeit zu erfassen, bedienen wir uns des 24 Stunden-Langzeit-EKGs (Holter-EKG). 3 bis 5 Klebeelektroden, die sorgfältig an Ihren Brustkorb angebracht werden, zeichnet ein kleines, tragbares Gerät für 24 Stunden jede einzelne Herzaktion auf. Sie sollten sich ganz normal bewegen, damit eine normale Alltagssituation dokumentiert wird. Sollte sich doch einmal eine Elektrode lösen können sie diese an gleicher Position selbstständig wieder anbringen. Für die 24 Stunden, in denen Sie das Gerät tragen, dürfen sie aber nicht unter die Dusche etc. Am Folgetag, bringen Sie uns das Gerät zurück. Es wird dann im PC eingelesen, ausgewertet und von uns beurteilt. Das Ergebnis und mögliche Konsequenzen werden wir mit Ihnen besprechen. Sollten Sie während der Aufzeichnung Herzbeschwerden oder Sensationen bemerken, betätigen sie den sog. Marker-Knopf am Gerät und notieren sich die Situation.

CAROTISSONOGRAPHIE

Mit Hilfe der Ultraschalluntersuchung der hirnversorgenden Halsschlagadern ist es möglich Verengungen, Verkalkungen und andere Gefäßveränderungen darzustellen. Mit Hilfe spezieller Dopplerverfahren werden zusätzl. die Fließgeschwindigkeit des Blutes und die Durchgängigkeit, die Wandstärke und die Elastizität der Halsschlagadern farblich dargestellt und gemessen. Die Untersuchung erkennt bereits Vorstadien einer Gefäßverkalkung und liefert wichtige Informationen zur Durchblutungssituation des Gehirns. Sie ist auch eine wichtige Vorsorgeuntersuchung bei Patienten mit erhöhtem Schlaganfallrisiko.

Schilddrüsensonographie

Die Halsweichteile sind, da sie relativ nahe an der Oberfläche liegen und einen hohen Wassergehalt haben, der Ultraschall-Diagnostik sehr gut zugänglich. Lage, Größe, Form, Echostruktur und Begrenzung sowie die Blutversorgung werden beurteilt. Die Stoffwechsellage z.B. der Schilddrüse kann mit dem Ultraschall nicht erfasst werden. Allerdings stehen bestimmte Echogenitäten meistens für bestimmte Funktionszustände. Diese Ergebnisse müssen mit anderen Methoden insbesondere Blut- und Gewebeuntersuchungen oder dem Szintigramm abgeglichen werden. Zur Abgrenzung von Knoten, Zysten oder Verkalkungen und zu Verlaufskontrollen ist die Ultraschalluntersuchung der Drüse bestens geeignet. Die Untersuchung erfolgt in Rückenlage und oft mit in den Nacken gelegtem Kopf. Sie dauert nur wenige Minuten und ist für den Patienten nicht belastend.

BAUCH SONOGRAPHIE

Die Organe des Oberbauches, Leber, Gallenblase und Gallenwege, die Bauchspeicheldrüse und die Milz, sowie Nieren, Gefäße und Lymphknoten sind der Ultraschalluntersuchung bestens zugänglich. Im Unterbauch lassen sich die Harnblase, z.T. die Harnleiter, bei Männern die Prostata, bei Frauen die Gebärmutter und die Eierstöcke beurteilen. Auch Darmwandabschnitte können in neuerer Zeit mit den hochauflösenden Geräten dargestellt werden. Eine Schleimhautbeurteilung des Magen-Darmtraktes gelingt mit der Sonographie allerdings nicht. Grundsätzlich sind die Untersuchungsbedingungen morgens, in nüchternem Zustand, nach der Stuhlentleerung, mit leicht gefüllter Harnblase vorzuziehen. Dieses ist nicht immer möglich und auch nicht immer nötig. Beurteilt werden wie bei allen B-Bild-Ultraschalluntersuchungen immer Größe, Form, Echotextur und Abgrenzbarkeit eines Organs. Dabei gilt es normale Strukturen von krankhaften (pathologischen) abzugrenzen. Der erfahrene Untersucher kann mit den modernen Geräten ein hohes Maß an Sicherheit in der Zuordnung der Organbeschaffenheit erreichen. Gut kann die Diagnostik mit andere bildgebende Verfahren und evtl. auch mit Gewebe- oder Zellentnahme unter Ultraschallkontrolle ergänzt werden. Der Hauptvorteil der Ultraschalldiagnostik liegt in der hohen Auflösung, der fast beliebigen Wiederholbarkeit und der damit verbundenen Verlaufskontrolle sowie der fehlenden Belastung für Sie als Patient.

ECHOKARDIOGRAPHIE

Mit Hilfe der Ultraschalluntersuchung des Herzens ist es möglich Aufschluss über den Zustand des Herzmuskels, der Herzkammern und der Herzklappen zu gewinnen. Mittels verschiedener Dopplerverfahren werden die Wandstärke und Pumpkraft des Herzmuskels, die Weite der Herzhöhlen und die Funktion der Herzklappen bzgl. Durchlässigkeit und Dichtheit überprüft. Die Untersuchung liefert damit wertvolle Informationen bei Erkrankungen wie Herzschwäche, Bluthochdruck, Herzklappen und Herzkranzgefäßerkrankungen und erfolgt in Linksseitenlage und dauert ca. 15 Minuten.

GASTROSKOPIE

Druck in der Magengegend, Völlegefühl und Sodbrennen sind häufige Symptome, die fast jeder gelegentlich verspürt. Sollten entsprechende Beschwerden häufiger auftreten, ist u.U. eine Spiegelung des Magens (Gastroskopie) indiziert. Mit einem modernen Video-Gastroskop wird dabei die Schleimhaut der Speiseröhre, des Magens und des Zwölffingerdarmes angesehen. Nach einem Aufklärungsgespräch wird Ihnen der Rachen betäubt und eine sog. Schlafspritze zur oberflächlichen Kurznarkose verabreicht. Das ca. Kleinfinger-dicke weiche und flexible Endoskop wird in den Mund eingeführt und gelangt durch Auslösung des Schluckreflexes in die Speiseröhre. Dieses geschieht unter Aufsicht. Die Bilder werden direkt auf den Monitor übertragen. Anschließend werden alle Anteile des Magens und des Zwölffingerdarmes (Duodenum) beurteilt. Über mehrere Arbeitskanäle lässt sich Luft (zur Entfaltung der Magenanteile) oder Spülflüssigkeit einbringen. Beides wird während der Untersuchung wieder abgesaugt. Durch feinste Zangen können Schleimhautproben entnommen werden (Dies ist schmerzfrei). Die Proben werden später im Labor und vom Pathologen unter dem Mikroskop untersucht. Während der Untersuchung des Magens etc. erfolgt eine kontinuierliche Überwachung des Kreislaufes und der Atmung. An die Untersuchung schließt sich eine Nachbeobachtungsphase an. Zum Abschluss werden die Ergebnisse mit Ihnen besprochen.

SPIROMETRIE

Atemwegserkrankungen können ganz verschiedene Ursachen und Auswirkungen haben. Da die Atmung ein periodisch wiederkehrender Prozess zwischen Einatmung sauerstoffreicher und Ausatmung sauerstoffärmerer, kohlendioxydreicherer Luft ist, gilt es diese Dynamik der Atemarbeit zu erfassen. Hierbei spielen in erster Linie das Fassungs- und Ausdehnungsvermögen der Lunge (Brustraum) sowie die Strömungswiderstände in der Luftröhre und den großen und kleinen Bronchien, die in die Lungenbläschen münden, eine Rolle. Dieses erfassen wir durch die Lungenfunktionsprüfung oder Spirometrie. Dabei werden verschiedene Atemmuster nach Ansage vom Patienten ausgeführt. Am Spirometer wird eine sog. Atemschleife aufgezeichnet. Vom Asthma (Verengung der Bronchien mit Behinderung der Ausatmungsfähigkeit) bis zum Emphysem (Überblähung der Lunge durch Verlust der Feinarchitektur der Lungenbläschen mit der Erschwernis genug Luft einzuatmen) können so zahlreiche Erkrankungen erkannt werden. Neben allergischen Reaktionen und Umweltbelastungen durch Luftverschmutzung, stellt leider der Nikotin-Konsum durch Rauchen die häufigste Ursache für eine Lungenerkrankung dar. Kleinste Veränderungen frühzeitig zu erkennen gibt uns die Möglichkeit eine gute Funktion Ihrer Lunge zu erhalten.

LANGZEIT-BLUTDRUCKM.

Bluthochdruck ist eine der häufigsten Erkrankungen in den modernen Industrieländern. Selten liegen diesem bestimmte organische Erkrankungen der Niere oder Störungen der Drüsen wie Nebenniere oder Schilddrüse oder bestimmter Hirnregionen zu Grunde. Vor einer Behandlung untersuchen wir Patienten speziell auf diese Erkrankungen, da sie oft eine besondere Therapie erfordern. Meist handelt es sich bei diagnostiziertem Bluthochdruck um einen sog. essentiellen Hypertonus, d.h. der Sollwert der Regelgröße Blutdruck ist nach oben verschoben. Dieses hat meist mehrere Gründe, zum einen spielen genetische Faktoren und eine gewisse Veranlagung eine Rolle, viel häufiger sind jedoch sogenannte Zivilisationsfaktoren, wie Überlastung (Stress), Übergewicht (Adipositas), unzureichende Bewegung, Ernährungsfehler, Schlafstörungen (z.T. auch durch nächtliche Atempausen) die Ursache. Viel weniger häufig führen zu niedrige Blutdruckwerte zu ernsthaften Erkrankungen. Der Blutdruck ist eine dynamische Größe, die sich an die jeweiligen Bedürfnisse des Organismus anpasst. Es gilt daher die Schwankungen zu erfassen und zu bewerten. Dazu dient uns die 24 Stunden Langzeit-Blutdruck-Messung bei der sie eine Oberarm Manschette verbunden mit einem automatischen Blutdruckmessgerät (am Gürtel getragen) umgelegt bekommen. Dieses System misst in festgesetzten Intervallen (in der Regel am Tage alle 30 Min. und nachts alle 60 Min.) ihren Blutdruck und Puls. Es entsteht ein sog. Tagesprofil Ihres Blutdruckverlaufes. So kann die Indikation für eine Behandlung oder eine Verlaufskontrolle bei bestehender Behandlung gestellt werden. Auch das sog. Weißkittelsyndrom, erhöhter Blutdruck nur in der Arztpraxis kann so erkannt werden. Im Ruhezustand sollten der systolische Wert (also der Blutdruckwert, wenn sich das Herz zusammenzieht) unter 140 mmHg und der diastolische Wert (also der Wert, wenn der Herzmuskel erschlafft und sich wieder mit Blut füllt) unter 90 mmHg liegen. Hier kann es je nach Erkrankung Abweichungen geben.

TEAM



Auch bei meinen Mitarbeiterinnen werden Sie sich stets kompetent betreut und gut aufgehoben fühlen.

Dr. Kurt Walcher

Ausbildung

  • Matura am BRG Leoben
  • Medizinstudium an der Karl Franzens Universität in Graz
  • Allg. Medizin Ausbildung im UKH Kalwang und im LKH Leoben
  • Internistische Fachausbildung im LKH Knittelfeld
  • Zusatzfachausbildung in Internistischer Intensivmedizin, Gastroenterologie und Hepatologie
  • ÖAK-Fortbildungsdiplom


Mitglied

  • Österreichische Gesellschaft für Gastroenterologie und Hepatologie
  • Österreichische Gesellschaft für Kardiologie
  • Österreichische Gesellschaft für Innere Medizin
  • Österreichisch Gesellschaft für Sportmedizin
  • Styria Med Net - Ärzteverbund

Silke Perko

EKG, Ergometrie, Blutdruckmessung,
24 Stunden EKG, Lungenfunktion

Helga Reitmann

Labor, Blutabnahme

Evelyn Hopf

Labor, Blutabnahme und Gastroskopie

Christa Krupitscheff

Anmeldung, Sekretariat, Organisation

Karin Sonnberger

Anmeldung, Sekretariat, Organisation

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Dr. Kurt Walcher

Innere Medizin,
Gastroenterologie und Hepatologie

Endresgasse 2/2
A-8700 Leoben

T:+43 (0)3842/254 40
F:+43 (0)3842/254 40-14

dr.walcher@medway.at

Impressum

Ordinationszeiten:
Mo 12:00 – 18:00 Uhr,
Di/Do 07:30 – 15:30 Uhr,
Mi/Fr 07:30 – 14.30 Uhr


Telefonzeiten:
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Di-Fr 08:00 – 12:00 Uhr


Privat und alle Kassen.
Termin nach telefonischer Vereinbarung

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Gesundheitstipp

FOTO Dr. Walcher

Das richtige Frühstück

Das Frühstück – als erste Mahlzeit des Tages – soll einen guten Start in den Tag ermöglichen. Ein ausgewogenes Frühstück hat – so zeigen Untersuchungen - positive Auswirkungen auf die Aufmerksamkeit, die Konzentration und das Gedächtnis. Wer glaubt, mit dem Weglassen des Frühstücks Kalorien sparen zu können, irrt gewaltig, denn durch die fehlende Energiezufuhr verlangsamt sich der Stoffwechsel und Fettzellen können weniger schnell abgebaut werden. Im Vordergrund eines gesunden Frühstücks stehen Kohlenhydrate und Ballaststoffe – wie Vollkornprodukte und Müslis - aber wenig Fett und reiner Zucker.

Impressum

Medieninhaber (Angaben nach §5 ECG):
Dr. Kurt Walcher
Endresgasse 2/2
A-8700 Leoben
T:+43 (0)3842/254 40
F:+43 (0)3842/254 40-14
dr.walcher@medway.at
Firmenbuchgericht: Landesgericht Leoben Firmenbuchnummer:
UID-Nummer: ATU 64465224
DVR-Nummer:
Geschäftsführer: Dr. Kurt Walcher



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